Vier Jahreszeiten, viele Möglichkeiten
Frühling
Spargel, Radieschen, Spinat, Salate und erste Kräuter.
Sommer
Paradeiser, Gurken, Zucchini, Beeren, Marillen und Fisolen.
Herbst
Kürbis, Äpfel, Birnen, Kraut, Rüben und Pilze aus sicherer Quelle.
Winter
Lagergemüse wie Erdäpfel, Karotten, Kraut, Zwiebeln und Rote Rüben.
Am Markt und im Geschäft
Schilder und Verpackungen unterscheiden zwischen Herkunft, Verpackungsort und beworbener Regionalität. Achten Sie auf das konkrete Ursprungsland und fragen Sie bei loser Ware nach. „Abgepackt in Österreich“ muss nicht bedeuten, dass die Rohware in Österreich erzeugt wurde.
Richtig lagern
- Blattsalate und Kräuter rasch verbrauchen und kühl lagern.
- Erdäpfel dunkel, trocken und nicht neben Zwiebeln aufbewahren.
- Paradeiser für Aroma meist nicht zu kalt lagern.
- Äpfel getrennt von empfindlichem Obst und Gemüse lagern.
- Nur Mengen kaufen, die realistisch verwendet werden.
Praktische Regel
Zuerst empfindliche Ware, dann robuste Lagerprodukte einplanen. So bleibt der Wochenplan flexibel und weniger landet im Abfall.
Tiefgekühlt und konserviert
Saisonales Tiefkühlgemüse ohne unnötige Zusätze kann außerhalb der Erntezeit eine praktische Alternative sein. Auch Eingekochtes, Fermentiertes und Hülsenfrüchte im Glas erweitern den Vorrat. Entscheidend sind Zutatenliste, Lagerung und tatsächliche Verwendung.